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Sebastian Zimmermann

Sebastian Zimmermann

Expertise zu Sprachassistenten im Gesundheitssektor gefragt

Die Fachzeitschrift “Healthcare Marketing” interviewte Toni und Sebastian zum Schwerpunktthema “Smart Speaker – Sprechende Helfer in der Praxis”. In dem vierseitigen Artikel wird erörtert, welche neuen Anwendungsmöglichkeiten Alexa, Siri und Co. in der Arzt- und Patientenkommunikation bieten.

Um die Bedeutung des Trends der Sprachassistenten zu verdeutlichen, wird auf das weltweite Absatzvolumen von 9,2 Millionen Stück im ersten Quartal 2017 hingewiesen. Zudem seien allein in Deutschland im vergangenen Jahr rund zwei Millionen Geräte über die analogen und digitalen Verkaufstresen gegangen. Grund genug für das Healthcare-Marktforschungsinstitut AplusA, sich mit einer Umfrage zu Bekanntheit und Nutzung an die Ärzteschaft zu wenden: Während fast jeder Arzt im privaten Umfeld Sprachassistenten kennt (4 von 5 Befragten) und verwendet, fiele die tatsächliche Nutzung in der Praxis hingegen etwas geringer aus: “25 Prozent der Ärzte gaben an, einen Sprachassistenten im beruflichen Alltag bereits zu verwenden.”.

Obwohl also ein Großteil der Ärzteschaft das enorme Potenzial der Nutzung der Sprachassistenten erkennt, bereite vielen das Thema Datenschutz Kopfzerbrechen. Das Problem liege in erster Linie beim Speicherort – doch Sebastian und Toni kennen die Lösung (AssistantJS!) und verraten sie im Interview:

“Die marktgängigen Cloud-Lösungen zwingen uns, jedes mit einen Sprachassistenten gesprochene Wort an Rechenzentren der US-Datenriesen zu übermitteln. Gerade im Gesundheitsbereich brauchen wir aber Lösungen, die den sorgsamen Umgang mit den besonders sensiblen Patientendaten gewährleisten. Für Ärzte und die Pharmaindustrie ist die große Herausforderung also der Datenschutz.” Zimmermann bietet mit seinem Unternehmen Lösungen an, die für sämtliche Sprachassistenten kompatibel sind. Die Idee: Wollte ein Unternehmen seine Dienste auf verschiedenen Smart Speakern anbieten, mussten bisher jeweils individuelle Skills für Alexa, Siri, Cortana und Co. erstellt werden. Web Computing hingegen bietet mit seiner Schnittstelle sozusagen eine Übersetzungsfunktion zu den verschiedenen Systemen der Sprachassistenten. Der Vorteil: Der erzeugte Datenstrom lässt sich auf privaten Rechenzentren speichern; die lokalen Sicherheits- und Datenschutzstandards können so erfüllt werden.”

Eine Leseprobe des Artikels ist hier zu finden: Healthcare Marketing – Sprechende Helfer in der Praxis